Kompakt, vielseitig und gelenkschonend – Widerstandsbänder ermöglichen ein Ganzkörpertraining ohne Fitnessstudio. Hier erfahren Sie, wie Sie richtig damit beginnen.
Warum Widerstandsbänder?
- Ganzkörper, wenig Platz: Ein Set ersetzt einen Teil des Fitnessstudios.
- Einfacher Fortschritt: Man wechselt die Spannung, um den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
- Gelenkschonend: Der Widerstand ist progressiv, ideal für einen sanften Wiedereinstieg oder für die ganze Familie.
Spannung wählen
Ein Set mit verschiedenen Spannungsstufen ist die beste Wahl für den Anfang: Man beginnt leicht und steigert, wenn die Übung einfach wird. Unser NÆVA Widerstandsband-Set bietet mehrere stapelbare, reißfeste Stufen.
6 Grundübungen
- Kniebeugen (Band unter den Füßen, Griffe an den Schultern).
- Ruderzug (Band vorne befestigt, zum Oberkörper ziehen).
- Brustpresse (Band hinter dem Rücken, nach vorne drücken).
- Schulterheben.
- Bizeps-Curl.
- Hüftabduktion (Miniband an den Oberschenkeln).
Ganzkörper-Routine: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen pro Übung, 2-3 Mal/Woche. Für ein eher kampforientiertes Training werfen Sie einen Blick auf die TAURYX-Kollektion und für Reflexe auf die NÆVA™ Reflex-Sticks.
FAQ
Für Anfänger geeignet? Ja, besonders ein Set mit mehreren Spannungsstufen.
Wie viele Trainingseinheiten? 2 bis 3 pro Woche für sichtbare Ergebnisse.
Verletzungsgefahr? Gering, wenn man die Bewegung kontrolliert und die richtige Spannung wählt.